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Mit dem allmählichen Erlöschen der Funktion der Eierstöcke (Klimakterium) um das 50. Lebensjahr werden immer weniger weibliche Hormone produziert.
In der Folge kommt es später zum Ausbleiben der Regelblutung. Dieser Prozess kann mit einer Reihe körperlicher Abbauererscheinungen und psychischer Veränderungen einhergehen, wobei nicht jede Frau gleich unter den allmählich eintretenden Veränderungen leidet. Der Mangel an bestimmten Hormonen kann zu einer Vielzahl von Beschwerden führen. Mit Hilfe einer differenzierten Hormonanalyse aus dem Blut ist eine individuelle Diagnose möglich. Gegebenenfalls kann eine speziell auf Sie eingestellte Hormonersatztherapie erfolgen.
Ab dem ca. 45. Lebensjahr kommt es zu einer zunehmenden Knochendichteminderung. Zur Feststellung einer beginnenden oder bestehenden Osteoporose in den Wechseljahren kann eine Knochendichtemessung mittels Ultraschall vorgenommen werden. Mit moderner Medikation kann einer beginnenden Osteoporose vorgebeugt und bestehende Osteoporose therapiert werden.
Hormontherapie
Pflanzliche Therapie, Phytoöstrogene
Hormonanalysen
Knochendichtemessung – (Osteodensitometrie)
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